Gehört, gelesen, notiert – Zitate zum Nachdenken und Schmunzeln
„Als Grundsatz muss wieder zur Geltung kommen, dass jeder arbeitende Mensch ohne gnädige Hilfe des Staates und ohne in seine Abhängigkeit zu geraten seine materielle Existenz und die Vorsorge für seine Zukunft aus eigener Kraft und Leistung heraus sicherzustellen in der Lage sein soll.“ (Ludwig Erhard)
„Es ist und bleibt der letzte Zweck jeder Wirtschaft, die Menschen aus materieller Not und Enge zu befreien.“ (Ludwig Erhard)
„Keine Demokratie gedeiht ohne Toleranz. Wo politischer Widerstreit immer gleich zum Freund-Feind-Verhältnis entartet, nimmt die Demokratie Schaden.“ (Ludwig Erhard)
„Es ringen immer zwei Gruppen miteinander: Die einen betrachten die Gegenwart als die letzte Etappe einer Vergangenheit. Die anderen als den Beginn einer Zukunft.“ (Karl Mannheim, Begründer der Wissenssoziologie und Philosoph, 1893 – 1947)
„Alte Probleme treten dadurch in den Hintergrund, dass man sich neue schafft.“ (Manfred Rommel)
„Die Metaphysik entspringt der Hoffnung, dass die Mathematik letztlich doch nicht stimmt.“ (Manferd Rommel)
„Wo gestritten wird und diskutiert, wird wenigstens nichts durchgeführt. Bei manchem, was man vorwärtstreibt, wär’s gut, wenn’s gänzlich unterbleibt.“ (Manfred Rommel)
„Nostalgie ist die Fähigkeit darüber zu trauern, dass es nicht mehr so ist, wie es früher nicht gewesen ist.“ (Manfred Rommel)
„Die Grenzen des eigenen Wissens verhehlt man den anderen am besten, indem man sie nie überschreitet.“ (Giacomo Leopardi, 1798 – 1837, italienischer Dichter)
… auch das noch:
Von Karl Marx ist bekannt, dass er undiszipliniert war, gerne viel trank und nachts durch die Gassen zog. Seine Mutter hatte schon zu seiner Studienzeit geseufzt: „Wenn Karl nur wüsste, wie wichtig Kapital ist …“
Ein Freund besuchte den Philosophen Martin Heidegger, der über einem Buch des Zen-Meisters Suzuki brütete und dabei sagte:
„Wenn ich den Mann richtig verstehe, ist das genau das, was ich schon immer zu sagen versucht habe…“
Erstaunt stellte Jean-Paul Sartre einmal fest: „Die zehn Gebote Gottes enthalten 279 Wörter, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 300 Wörter, die Verordnung der europäischen Gemeinschaft über den Import von Karamellbonbons aber exakt 25 911 Wörter…“
Am Ende seines Lebens hat der Philosoph Hegel gesagt: Nur einer hat mich verstanden, und der hat mich auch nicht verstanden …“ Damit meinte er Karl Marx.
Liebe Leserin, lieber Leser,
wie immer wünsche ich Ihnen viel Spaß, manche Anregung und Erkenntnis beim Lesen.
Herzlichen Gruß
Ihr
Jörg Max Fröhlich