Junge Union Zollernalb diskutiert über kommunalpolitische Themen
Junge Union Zollernalb diskutiert über kommunalpolitische Themen
Wie sieht Albstadt in Zukunft aus? Und wie ist das zukünftige Bauen und Wohnen in Schömberg denkbar? In gleich zwei Zukunftsdialogen hat sich die Junge Union am Samstag mit kommunalpolitischen Fragen auseinandergesetzt.
In Albstadt diskutierten die Junge Union Albstadt-Heuberg mit Albstadts Oberbürgermeister Roland Tralmer über Kommunalpolitik in Albstadt und parallel die Junge Union Balingen-Schlichemtal mit Schömbergs Bürgermeister Karl-Josef Sprenger über das Bauen und Wohnen der Zukunft in Schömberg
Sommerempfang der Jungen Union Albstadt-Heuberg
Die Junge Union Albstadt-Heuberg hat zu ihrem Sommerempfang im Bürgerhaus Albstadt-Burgfelden Oberbürgermeister Roland Tralmer begrüßt. Im Mittelpunkt des Abends stand das Thema „Stadt Albstadt in der Zukunft“. In gemütlicher Runde wurde über verschiedene kommunalpolitische Themen diskutiert. Dabei ging es unter anderem um Fragen der Sicherheit, die Entwicklung der Innenstadt, sowie weitere aktuelle Anliegen der Bürgerinnen und Bürger vor Ort.
Der offene Austausch bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit ihre Fragen und Ideen einzubringen und gemeinsam über die Zukunft Albstadts zu sprechen. Bei Essen und Getränken klang der Abend in geselliger Runde aus.
Junge Union Balingen-Schlichemtal baut die Stadt der Zukunft
Im Zukunftsdialog „Bauen-Beleben-Bürgermeister- die Jugend baut die Stadt der Zukunft“ zwischen der Jungen Union Balingen-Schlichemtal und Schömbergs Bürgermeister Karl-Josef Sprenger in der Zehntscheuer in Schömberg wurde das Zukunftsbild einer Stadt nach dem Geschmack der Jugend diskutiert. Nach einem Impulsvortrag von Bürgermeister Sprenger, konnten die jungen Erwachsenen in einem Workshop ihre Vorstellungen zum Bauen und Wohnen festhalten und daraufhin mit Bürgermeister Sprenger über ihre Ergebnisse diskutieren.
Die Veranstaltung zeigte einmal mehr, welch wichtige Rolle die aktive Beteiligung der Jugend bei der Gestaltung einer Stadt spielt und welche Perspektiven die jungen Köpfe mitbringen. Als Fazit der Veranstaltung konnte festgehalten werden: Wenn die Jugend nicht selbst aktiv in der Gestaltung der Kommunen mitwirkt, dann werden es Andere für sie tun.